Nee, Herr Meier, so nich. Irgendwie muss ich wohl aus dem normalen Vorgang rausgeflogen sein. Oder es ist Taktik, nach dem Motto, beim dritten Mal sagt jeder “Ja”. Jedenfalls bekomme ich heute eine Uraltspammail, mit der Herr “A. Meier” es noch mal versucht, mich als zahlendes Mitglied der privaten Amateure zu gewinnen.

Sehr geehrter Kunde,

vor laengerer Zeit wurde unter IHRER EMAIL-ADRESSE ein Jahreszugang zu dem
Erwachsenenservice privatamateure.com bestellt. Ihre Zugangsdaten sowie
eine Rechnung erhielten Sie daraufhin per Mail. Eine Wiederholung Ihrer
Zugangsdaten finden Sie weiter unten in dieser Mail hier.

Durch die Auswertung unserer Logfiles mit Hilfe einer neuen Software und
der Verknuepfung mit unseren Buchungsdaten konnten wir nun feststellen,
dass
TROTZ MEHRFACHER NUTZUNG unseres Angebotes bislang keine Zahlung zu Ihrem
Account vorliegt.

Bei JEDER BESTELLUNG und JEDEM ZUGRIFF AUF UNSERE MEMBERSEITEN
protokollierten wir die IP-Nummer sowie den Zugangsknotenrechner (bei Ihrem
Provider) mit. Mit Hilfe dieser Daten und der zugehoerigen Zeitstempel ist
eine EINDEUTIGE IDENTIFIZIERUNG aller Besteller jederzeit moeglich,
unabhaengig von den bei der Bestellung gemachten Angaben.

Zum Glück gehöre ich zur Konkurrenz, nämlich den öffentlichen Profis. Muss also eine Verwechslung vorliegen, Herr Meier.

Gähn! Schufa-Eintrag droht. Letzte Mahnung! Privateamateure.com
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