Zum zweiten Mal nach vier Jahren erstattet das Internationale Arbeitsamt (International Labour Office, ILO) der diesjährigen Internationalen Arbeitskonferenz, die zum 96. mal Ende Mai bis Mitte Juni in Genf stattfindet, einen Bericht mit dem Titel «Gleichheit bei der Arbeit: Den Herausforderungen begegnen», wie die Neue Züricher Zeitung (NZZ) berichtet. In dem Bericht stellt das ILO dar, warum es so schwierig ist, Gleichheit am Arbeitsplatz herzustellen. Der Bericht stellt u.a. fest, dass die Diskriminierung sowohl in der Natur des Menschen als auch in der Arbeitsweise von Institutionen in Firmen verwurzelt ist und ein fester Aspekt des gesellschaftlichen Zusammenlebens ist.

Michael W. Felser
Rechtsanwalt

ILO erklärt der Diskriminierung den Kampf
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