Grössenwahn wirkt sich aufs Geschäft aus, jedenfalls wenn es um die Grösse der Villen der Vorstandschefs geht. Zwei US-Profs untersuchten die Grösse der Villen der Bosse und verglichen damit die Unternehmensentwicklung. Fazit der Studie: Je grösser, desto schlechter (1. das Haus, 2. der Chef). Die Profs wollen beweisen können, dass sich die wirtschaftliche Perspektive vieler Firmen verschlechtert, sobald sich der Chef extrem große oder teure Anwesen kauft, so Professor Yermack im Spiegel. Scheint, als ob damit ein “Strategiewechsel” verbunden ist.

Gute Nachrichten für die Kanzlei. Mit meinen 140 qm brauche ich also nichts zu befürchten, ein Villenkauf ist auch nicht in Sicht.

Michael W. Felser
Rechtsanwalt

US-Studie: Megalomanie und Unternehmensentwicklung
Bitte bewerten Sie diesen Beitrag

Kommentierungsfunktion ist momentan abgeschaltet.