Mit etwa 50 Minuten traten heute die Beteiligten in der dritten Sache, Umgangsrecht, in den Verhandlungssaal vor dem Familiengericht Kerpen. Der Vertreter des Jugendamtes riss sofort das Fenster mit dem Bemerken auf, man rieche, dass zuvor gearbeitet worden sei. Der Richter fragte nach, ob es denn etwa nach Alkohol rieche. Worauf sich eine

längere Diskussion entwickelte, ob es nun an dem Herr aus der ersten Sache, dem Herren aus der zweiten Sache oder etwa beiden Herren oder aber einer der Damen gelegen haben mag. Einigkeit wurde nicht erzielt. Der Nase nach lag es jedenfalls an mehreren.

Einigkeit in der Umgangssache konnte ebenfalls nicht erzielt werden. Vielleicht lag es einfach an der Kälte.

Felser Rechtsanwälte und Fachanwälte

Axel Willmann
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht

War es nun die erste oder die zweite Sache ?
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