Das Internet, Emails, MMS und SMS; alles schöne gute Technik. Allerdings mit Tücken. So werden in Grossbritannien Lehrer regelmäßig über Youtube „gemobbt“, wie der Spiegel berichtet. So hat ein Schüler in Schottland sich von hinten an einen Lehrer angeschlichen, ihm die Hose heruntergerissen und sich dann wieder entfernt. Schulkameraden hatten dies mit dem Handy als Video aufgenommen. Millionen konnten auf Youtube mitansehen, wie der Lehrer sich die Hose wieder hochziehen mußte und dann auf den Schüler zustürzte. Auch Bilder aus dem Dekollete einer Lehrerin oder auch ein Blick unter den Rock einer Lehrerin waren dort zu bewundern.

Der Spiegel wörtlich: „War der Schabernack früher hauptsächlich auf Klassenraum und Schulhof begrenzt, ermöglichen Handy und Computer ein zeit- und grenzenloses Piesacken der Lehrer.“

Natürlich nutzen auch Schüler die Technik um sich gegenseitig zu beschimpfen und lächerlich zu machen. Zahlen für Deutschland gibt es noch nicht. Aber es ist anzunehmen, dass sich der „Spaß“ auch hier schnell verbreiten wird. Inzwischen hat Korea als erstes Land ein entsprechendes Gesetz zum Schutz der Opfer vorgelegt.

Cybermobbing kommt in Mode
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