Juristenwitze

Neue Juristenwitze

Eine Frau und ihre Tochter besuchen das Grab der Oma. Auf dem Rückweg fragt das Mädchen: „Ist es erlaubt, zwei Leute in einem Sarg zu bestatten?“
„Nein, nein.“
„Da drüben müssen die eine Ausnahme gemacht haben, da steht: ‚Hier liegt ein Anwalt und ehrlicher Mann‘.“


Der Angeklagte zu seinem Rechtsanwalt: „Wenn ich nur sechs Monate bekomme, zahle ich ihnen das Doppelte.“
Nach dem Prozess: „Das war wirklich eng. Die wollten Sie eigentlich freisprechen.“


Mit seinem Anwalt geht der Mandant noch einmal die Abrechnung durch. „Nichts gegen die Spesen für das Mittagessen“, sagt er, „obwohl ich eigentlich dachte, Sie hätten mich eingeladen. Aber was soll denn das hier: Beratung bei Arbeitsessen – 50 Euro?“ – „Erinnern Sie sich denn nicht mehr?“ will der Anwalt wissen, „da habe ich Ihnen doch zu den gedünsteten Krevetten in Madeira geraten.“


Ein sehr guter Mann stirbt und kommt, als Belohnung für sein gutes Leben, in den Himmel. Petrus empfängt ihn am Himmelstor. „Willkommen,“ sagt Petrus, „da du ein so gutes Leben geführt hast, darfst du in den Himmel eintreten.“ „Danke,“ sagt der Mann. „Aber bevor ich hineinkomme, könntest du mir sagen, was für andere Leute sich im Himmel aufhalten?“ – „Ja, alle Arten von Leuten,“ antwortet Petrus. „Gibt es auch verurteilte Verbrecher im Himmel?“ fragt der Mann. „Ja, einige,“ antwortet Petrus. „Gibt es Kommunisten im Himmel?“ will der Mann weiter wissen. „Ja, auch Kommunisten,“ erwidert Petrus. „Gibt es Nazis im Himmel?“ fragt der Mann. „Ja, ein paar wenige,“ antwortet Petrus. „Und gibt es auch Anwälte im Himmel?“ fragt der Mann weiter. Petrus erwidert: „Was! Denkst du wir wollen das Paradies für all die andern ruinieren?“


Wo ist der Unterschied zwischen einem toten Stinktier auf der Straße und einem toten Anwalt auf der Straße? Vor dem Stinktier sind Bremsspuren.


Ein frommes, gutes Paar war auf dem Weg zum Standesamt, als ein tragischer Verkehrsunfall ihre Leben endete. Als sie nun in den Himmel kamen, fragten sie Petrus, ob er ihre Vermählung arrangieren könne. Sie hätten sich so auf ihre Hochzeit gefreut, so dass sie sich nichts sehnlicher wünschten, als ein Ehepaar zu werden. Petrus dachte einen Moment nach, willigte dann ein, und sagte dem Paar, sie müssten noch ein bisschen warten. Es vergingen danach fast ein hundert Jahre, bis Petrus sie wieder rufen ließ. Die beiden wurden in einer einfachen Zeremonie getraut. Zuerst waren die beiden glücklich, aber mit der Zeit erlosch die Liebe. Etwa dreißig Jahre später waren sie sich einig, dass sie nicht die Ewigkeit miteinander verbringen wollten. Sie suchten Petrus auf und sagten: „Wir dachten, wir würden für immer glücklich sein, aber nun glauben wir, wir haben unüberbrückbare Differenzen. Gibt es eine Möglichkeit, uns scheiden zu lassen?“ – „Nehmt ihr mich auf den Arm?“ sagte Petrus. „Ich brauchte hundert Jahre, um einen Priester nach hier oben zu bringen, damit ihr heiraten könnt. Es wird mir aber nie gelingen, einen Anwalt zu bekommen!“


Ein Hund kam in eine Metzgerei und stahl einen Braten. Glücklicherweise erkannte der Metzger den Hund als den eines Nachbarn, einem Anwalt. Der Metzger rief den Anwalt an und sagte: „Wenn dein Hund einen Braten aus meiner Metzgerei stiehlt, bist du dann für die Kosten verantwortlich?“ Der Anwalt erwiderte: „Natürlich. Wie viel kostet das Fleisch?“ – „30 Euro.“ Ein paar Tage später erhielt der Metzger einen Scheck über 30 Euro mit der Post. Angeheftet war eine Rechnung mit folgendem Text: „Rechtsauskunft: 250 Euro.“


Ein Anwalt und der Papst starben zur gleichen Zeit und kamen miteinander am Himmelstor an. Petrus fragte den Anwalt nach seinem Namen und suchte ihn dann in seinem Buch. Danach fragte er den Papst nach seinem Namen und suchte ihn ebenfalls in seinem Buch. „Nun, wenn ihr mir folgt, zeige ich euch eure Unterkünfte für die Ewigkeit,“ sagte Petrus. Sie gingen den Wolken entlang und kamen zu einem riesigen Herrschaftshaus, mit allem Luxus, den man sich wünschen kann. Petrus wandte sich an den Anwalt und sagte ihm, dies sei nun sein Haus. Der Papst, im Wissen dass er die wichtigste Person der Kirche gewesen war, konnte sich nicht vorstellen, wie nun sein Haus aussehen könnte. Petrus und der Papst gingen weiter zu einer kleinen Bretterbude. Petrus sagte dem Papst, dies sei nun sein zuhause. Der Papst war schockiert, und sagte zu Petrus: „Moment mal! Der andere Kerl war nur ein Anwalt und bekommt ein Herrschaftshaus. Ich war das Oberhaupt der römisch katholischen Kirche, und dies ist die Belohnung, die ich dafür bekomme?“ Petrus schaut dem Papst in die Augen und sagt: „Das ist richtig. Du hast zwar viel für den Glauben getan, aber wir haben viele Päpste im Himmel. Dieser Kerl aber ist der erste Anwalt, der es hierher geschafft hat.“


Was ist das, wenn zwei Anwälte mit ihrem Wagen gegen eine Mauer rasen? Verschwendung. Es hätten vier Anwälte in den Wagen gepasst.

Ein Anwalt fährt mit 130 km/h durch eine geschlossene Ortschaft.
Da winkt ihn der Dorfpolizist an die Seite und sagt:

“Sie sind zu schnell gefahren, kann ich bitte ihre Papiere sehen?”

darauf der Mann: ” Das geht nicht”.
“Warum nicht” fragt der Polizist.

“Na, die Papiere habe ich im Handschuhfach, und darin liegt auch meine Pistole, für die ich keinen Waffenschein habe”.

Der Dorfpolizist ist irritiert und meint:
“Das wird ja immer schöner. Bitte steigen sie aus und öffnen sie ihren Kofferraum”.

“Das geht auch nicht, denn im Kofferraum liegt meine Ehefrau. Die habe ich doch gerade mit der Pistole erschossen”.

Nun wird es dem Dorfpolizisten zu bunt und er ruft Verstärkung aus der Stadt. Schnell ist ein Kommissar mit einer Hundertschaft vor Ort, hört sich die Geschichte des aufgeregten Dorfpolizisten an und versucht sein Glück:

“Bitte geben sie mir ihre Fahrzeugpapiere und ihren Führerschein”.
“Aber gern”, sagt der Mann, beugt sich zum Handschuhfach und gibt dem Kommissar das Gewünschte.

Das hat der Kommissar nicht erwartet. Er wundert sich und sagt:
”und nun steigen sie bitte aus. Wir wollen noch sehen, ob im Kofferraum Warndreieck und Verbandskasten vorhanden sind”.

“Aber gern”, sagt der Mann, steigt sofort aus und öffnet den Kofferraum.

Keine tote Ehefrau weit und breit. Der Dorfpolizist ist inzwischen sehr irritiert.

Da beugt sich der Mann zu dem Kommissar und meint:
“Mir scheint, ihr Kollege ist etwas durch den Wind”.

”Das scheint mir auch so”,
sagt der Kommissar mit einem abfälligen Blick auf den Dorfpolizisten.

Darauf beugt sich der Mann erneut zum Kommissar:
“Die Krönung wäre jetzt, wenn ihr Kollege auch noch behaupten würde, ich wäre mit 130 km/h durch den Ort gerast”.


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