Nach dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach hat nun auch der FC Schalke 04 seine Party-Affäre. Ähnlich wie im Fall der Gladbacher Spieler Soumaila Coulibaly und Steve Gohouri haben es sich die Schalker Profis Krstajic und Rakitic nach dem mageren 2:2 Bei Eintracht Frankfurt und vor dem wichtigen Spiel um den Einzug ins Champions-League-Achtelfinale gegen Rosenborg Trondheim in einer Duisburger Disco dem Vernehmen nach bis in die frühen Morgenstunden gut gehen lassen.

Die Vereinführung hat nun reagiert und die Spieler für das nächste Spiel freigestellt. Außerdem sollen sie mit Geldstrafen belegt werden.

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Christian von Hopffgarten
Rechtsanwalt & Fachanwalt
für Arbeitsrecht
Rechtsanwälte Felser

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Sport & Recht: Freistellungen bei Schalke
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