und zwar nicht nur, weil einiges dafür spricht, dass ein Second Life braucht, wer im „First Life“ nicht so recht klarkommt oder weil Second Life nicht zufällig die ersten Skandale hatte wegen „virtuellem“ Sex mit Kindern – und sehr fortschrittlich und innovativ: mit Tieren. Manch einer der First-Life-Eskapisten denkt vermutlich, Second Life sei ein rechtsfreier Raum, ein törichter Irrtum.

Für meine Abneigung ist genauso entscheidend, dass an Second Life so gut wie nichts innovativ ist, es ist schlicht ein aufgebohrter Chat mit grafischer Animation. Bedeutungsvoll nur durch eine Medienhype mit vermutlich ebenso aufgeblasenen Zahlen über Nutzer, Besucher usw.

10 Gründe, die gegen Second Life sprechen, aus Sicht eines Marketing-Experten von der FH Köln via Competence-Site.
Michael W. Felser
Rechtsanwalt
Felser Rechtsanwälte und Fachanwälte

Second Life: besser nicht
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