in den für Montag verabredeten Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst, berichtet die Rheinische Post unter dem Titel „Keine Einigung in Sicht“ heute. Dabei hatte Ver.di-Verhandlungsführer Achim Mehrkamp signalisiert, auch ein Ergebnis wie in der Stahlbranche sei akzeptabel. Die Arbeitgeberseite beharrt jedoch trotz der Warnstreiks jedoch auf dem bisherigen Angebot, das wegen der Streckung (drei Stufen), der Laufzeit (zwei Jahre) und der Kompensation durch eine Arbeitszeiterhöhung auf eine faktische Nullrunde hinausläuft.

Der Verhandlungstermin am Montag ist der vierte von insgesamt fünf verabredeten Verhandlungstermine. Der letzte soll am 6./7. März stattfinden; danach werde es keine Verhandlungstermine mehr geben, sagte Verdi-Verhandlungsführer Achim Meerkamp. Meerkamp schließt für Verdi eine Schlichtung aus, so dass im Frühjahr ein harter Arbeitskampf beginnen könnte.

Trotz Warnstreiks: Schäuble will hart bleiben
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