Das hat das angesehene HWWI in einer Untersuchung festgestellt. Wie Klinsi, der sich für die kurzschlüssigen Meckereien von Kaiser & Co. nach getaner Arbeit mit dem Absetzen nach Übersee bedankt, wollen sich viele jüngere Spitzenkräfte die schlechtgelaunte Nabelschau der Deutschen und das Rumdoktern an den Sozialsystemen nur noch von aussen betrachten. Begehrt sind die hier viel zu selten ausgebildeten Ingenieure. Qualität „Made in Germany“ wird es daher bald aus anderen Ländern geben. Der Präsident des HWWI, Thomas Straubhaar, warnt öffentlichkeitswirksam in den Medien (u.a. Manager Magazin und Kölner Stadtanzeiger) vor den Folgen für die Wirtschaft.

Aber auch die befristete Auslandsentsendung von Topkräften deutscher Unternehmen nimmt beständig zu. Es zeigt, dass die bessere Bildungslandschaft nicht alleine ausreicht, um einen „Staat“ zu machen. Bestenfalls wird Deutschland dadurch zur (kostenlosen) Uni der Welt.

Michael Felser
Rechtsanwalt
Rechtsanwälte Felser

Wie Klinsi und Schumacher: Deutschlands Toparbeitnehmer und Experten wandern aus
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