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Journalisten darf man nicht schlagen? Warum Fortbildung wichtig ist. Der Fall Anatol Wiecki

tja, da brauchten Kontrolleure der Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG) eine Schulung, um die Erkenntnis zu gewinnen, dass man Journalisten nicht schlagen darf. Opfer der “privaten” Fahrscheinprüfer wurde der Journalist Anantol Wiecki, der seine journalistische Tätigkeit (er filmte die Kontrollen) mit einigen Eingriffen der Kontrolleure in seine körperliche Unversehrtheit bezahlen musste. Wie leider nicht ganz selten in …

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Veröffentlicht am: 30. Juli, 2007 von RA Michael W. Felser
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Männer-Ehe ist nicht dasselbe wie eine Ehe

Homo-Ehen sind der Ehe nicht immer gleichgestellt. Dies hat das nun Bundesverwaltungsgericht (Az.: 6 C 27.06) festgestellt. Das Gericht hatte sich mit der Frage zu beschäftigen, ob die unterschiedliche Behandlung von Homo-Ehen und Ehen in der Satzung eines berufsständischen Altersversorgungswerkes gegen das Diskriminierungsverbot verstößt.

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Veröffentlicht am: 27. Juli, 2007 von RA Michael W. Felser
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Reiserecht mit RA Willmann im Rocksender Radio 21

Gestern vormittag in aller Frühe stand Rechtsanwalt Axel Willmann in Sachen Reiserecht den Fragen des Rocksenders Radio 21 Rede und Antwort und klärte Hörerfragen, die per Mail eintrafen. Die Mitschnitte finden Sie 4 / 5 ( 2 votes )

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Veröffentlicht am: 26. Juli, 2007 von RA Michael W. Felser
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14.000,00 EURO Handyrechnung und die Beweislast

Ein Horrorgedanke: Eine Handyrechnung über EUR 14.000,00. Das kann passieren, wenn mit dem Mobiltelefon fast ohne Unterbrechung über mehrere Tage kostenpflichtige Servicenummern angewählt werden. Diese Rechnung klagte ein Mobilfunkbetreibers vor dem Landgericht Augsburg (Az.: 3 O 678/06) ein und

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Veröffentlicht am: 24. Juli, 2007 von RA Michael W. Felser
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AG München: Baulärm rechtfertigt Minderung des gesamten Reisepreises einschließlich Zusatzleistungen

Fast nichts ist nerviger als dauerhafter Baulärm am Urlaubsort. Wenn dies die schönsten Wochen des Jahres stört, ist eine Minderung des Reisepreises um 25 % und mehr möglich. So entschied nun das Amtsgericht München (133 C 25925/06). Fraglich war bisher nur, welcher Preis maßgeblich war, weil eine Pauschalreise aus mehreren Leistungen besteht. Hierzu hat das …

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Veröffentlicht am: 24. Juli, 2007 von RA Michael W. Felser
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