Bahn und GdL schiessen aus allen Rohren. Während die GdL höhnt, die Bahn wolle lieber klagen als verhandeln, lässt auch die Lokführergewerkschaft die Anwälte von der Kette. Inzwischen werden mehrere Kammern des Arbeitsgericht Mainz beschäftigt und auch das Arbeitsgericht Frankfurt, melden Rheinische Post und “Welt”. Die Bahn hat angekündigt, jetzt auch die Urabstimmung selbst stoppen zu wollen.

Michael W. Felser
Rechtsanwalt
Felser Rechtsanwälte und Fachanwälte

Martial Law: einstweilige Verfügung hier, vorläufiger Rechtsschutz dort
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