RA Michael W. Felser
Rechtsanwalt Felser hat sich auf besondere Gebiete des Arbeitsrechts spezialisiert, insbesondere das Kündigungsrecht, Betriebsverfassungsrecht, Öffentliches Dienstrecht und die sog. “Scheinselbständigkeit”. Im Betriebsrentenrecht hat er sich u.a. durch ein Grundsatzurteil des Bundesarbeitsgerichts einen Namen gemacht.
Nicht alles, was auf den ersten Blick sinnvoll ist, darf ein Arbeitgeber tun, wenn er damit in die Persönlichkeitsrechte der Arbeitnehmer eingreift. Bahnchef Mehdorn ist offensichtlich der Meinung, er dürfe sich gegenüber Mitarbeitern und Betriebsrat alles erlauben, was nicht strafbar ist. Daher der Trick mit der Einschaltung der Staatsanwaltschaft. Im Arbeitsverhältnis ist aber nicht alles …
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Die Seite Karnevalsrecht. de, die sich mit Recht und Urteilen rund um die fünfte Saison, die je nach Region als Karneval, Fastnacht oder Fasching begangen wird, hat bereits eine Auszeichnung von JIPS in Saarbrücken bekommen. Die Fernsehwoche ist ebenfalls auf das jecke Portal, dass sich völlig dem Ausgleich widerstreitender Interessen auch in quasi-anarchischen Zeiten verschrieben …
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Eine Mandantin von mir hat es auch erwischt: Arbeitnehmer werden immer häufiger überwacht, genauer: bespitzelt, abgehört, ausgeforscht und heimlich gefilmt. Zur artgerechten Haltung gehört heutzutage aus Sicht der Unternehmen der Generalverdacht und die konsequente Überwachung der Arbeitnehmer. Nicht nur die Bahn hält alle 173000 Mitarbeiter für potentielle Kriminelle, die versuchen, ihren Arbeitgeber zu bestehlen oder …
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Entgegen der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts hat der EuGH am 20.01.2009 (RS C 350/06 und C 520/06) entschieden, dass auch Arbeitnehmer, die ihren Urlaub wegen Krankheit nicht nehmen können, Anspruch auf Urlaubsabgeltung nach § 7 BUrlG haben. Entgegenstehende Regelungen z.B. im Bundesurlaubsgesetz (und damit auch Urteile) verstossen gegen die Urlaubsrichtlinie, so der EuGH. Arbeitnehmer, die wegen …
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Wenn man schon sein Examenszeugnis fälscht, sollte man Nordrhein-Westfalen ohne Doppel-„H“, also nicht „Nordrhein-Westfahlen“ schreiben. So geschehen bei einem Juristen ohne zweites Staatsexamen, der sich mit einem selbst hergestellten Examenszeugnis als Volljurist bei einer Architektenkammer bewerben wollte. Die aufgehübschte Bewerbung führte ihn schließlich
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