Urlaubsrecht.de

Fehlender Wannenhaltegriff begründet keinen Reisemangel

So entschied das Landgericht Baden-Baden durch Urteil – Aktenzeichen 1 O 81/06 – und wies die Klage des Pauschalreisenden gegen den Reiseveranstalter auf Zahlung von Schadensersatz ab. Der Kläger war im Rahmen seiner bei der Beklagten gebuchten Pauschalreise nach Portugal beim Aussteigen aus der Badewanne gestürzt, da er sich mangels vorhandenen Haltegriffs am Handtuchhalter festhielt. …

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Veröffentlicht am: 14. März, 2007 von RA Michael W. Felser
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Reiserecht: Schadenersatz bei Rauswurf aus Urlaubsflieger

Das Oberlandesgericht Düsseldorf entschied mit Urteil vom 31.01.2007 – Aktenzeichen 18 U 110/06 -, dass British Airways dem klagenden Rechtsanwalt Schadensersatz in Höhe von 260 € für eine außerplanmäßige Hotelübernachtung zahlen müsse. Der klagende Rechtsanwalt hatte seinen Urlaub auf Hawaii verbracht. Als er sich kurz vor dem Rückflug befand und bereits in der Maschine der …

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Veröffentlicht am: 7. Februar, 2007 von RA Michael W. Felser
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Bei Skiunfall haftet der von oben kommende Skifahrer allein

So entschied das Landgericht Ravensburg mit einem jetzt bekannt gewordenen Urteil vom 23.03.2006 – Aktenzeichen 4 O 185/05 – und bestätigte die bisherige Rechtsprechung, dass der hintere Skifahrer im Falle eines Zusammenstoßes die Alleinschuld trage. Im hier entschiedenen Fall befuhr der klagende ehemalige Skirennläufer am linken Rand des Hanges. Als er beabsichigte, in einen rechts …

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Veröffentlicht am: 5. Januar, 2007 von RA Michael W. Felser
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Reiserecht: Reiseveranstalter haftet für Sturz vom Balkon

So entschied das Oberlandesgericht Köln durch Urteil vom 18.12.2006 – Aktenzeichen 16 U 40/06 – und verurteilte den beklagten Reiseveranstalter zur Zahlung eines Schmerzensgeldes und Beerdigungskosten an die klagende Witwe, deren Ehemann im Türkeiurlaub vom Balkon des Hotelzimmers stürzte und verstarb. Die klagende Witwe und ihr verstorbener Ehemann hatten zunächst gemeinsam die Hotelbar besucht und …

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Veröffentlicht am: 20. Dezember, 2006 von RA Michael W. Felser
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Skiunfall: Auch bei plötzlichem Schwung zur Seite kein Schadensersatz

So entschied das Brandenburgische Oberlandesgericht mit Urteil vom 10.01.2006- Aktenzeichen 6 U 64/05 – und wies die Schadensersatzklage eines Skifahrers gegen einen vor ihm fahrenden Snowboardfahrer ab, der plötzlich einen Schwung zur Seite machte und es zur Kollision kam. Der klagende Skifahrer erlitt durch die Kollision einen Schlüsselbeinbruch und mehrere angebrochene Rippen.

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Veröffentlicht am: 18. Dezember, 2006 von RA Michael W. Felser
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