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Der örtliche Kollege und die PKH – Falle “Abfindung”

Im Rahmen einer Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht Köln wurden vor dem Termin Gespräche zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie den jeweiligen Anwälten geführt. Der örtliche Kollege vertrat den im Übrigen namensgleichen Arbeitgeber. Ihm war anzumerken, dass er die Höhe der verhandelten Abfindung fast persönlich nahm. Nach der Protokollierung

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Veröffentlicht am: 3. April, 2009 von RA Michael W. Felser
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Kündigungsgrund: Rauchen am Arbeitsplatz

Das Landesarbeitsgericht Köln erklärte die Kündigung eines Lagerarbeiters, der wiederholt entgegen einem betrieblichen Rauchverbot im Lager geraucht hatte, für wirksam. Im Lager eines Lebensmittelunternehmens bestand zum Schutz der Lebensmittel und aus Brandschutzgründen ein Rauchverbot. Als der Lagerarbeiter auch nach einer auf Bitten des Betriebsrats zurückgenommenen 5 / 5 ( 1 vote )

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Veröffentlicht am: 30. März, 2009 von RA Michael W. Felser
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Arbeitnehmer in Insolvenz kein Kündigungsgrund

Die Privatinsolvenz eines Arbeitnehmers ist kein ausreichender Grund für eine Kündigung, entschied das Arbeitsgericht Frankfurt. Ein Modehaus hatte seiner Filialleiterin nach 15 Jahre makelloser Betriebszugehörigkeit gekündigt, weil diese mit 40.000 Euro verschuldet war, bereits pfändbare Teile des Gehalts abgetreten und schliesslich

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Veröffentlicht am: 18. März, 2009 von RA Michael W. Felser
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Arbeitsgericht Dortmund: Kündigung im Brötchenfall unwirksam

Das Arbeitsgericht Dortmund hat entschieden, dass die fristlose Kündigung eines Bäckers im sog. Brötchenfall wegen aus formalen Gründen unwirksam ist (wir berichteten). Der Grund:

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Veröffentlicht am: 10. März, 2009 von RA Michael W. Felser
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Keine Kündigung wegen Mitnahme zweier Haarspangen im Wert von 1,99 Euro

Das LAG Berlin-Brandenburg hat im Fall „Emmely“ die fristlose Kündigung einer Kassiererin wegen Einlösen von zwei Leergutbons für gerechtfertigt erachtet und damit einen öffentlichen Sturm der Empörung verursacht. Das eine Klage gegen eine sogenannte Bagatellkündigung keinesfalls aussichtlos ist, zeigt ein aktueller Fall am Landesarbeitsgericht Köln: Dort hatte eine eine an der Frischebedienungstheke eines Warenhauses beschäftigte …

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Veröffentlicht am: 8. März, 2009 von RA Michael W. Felser
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